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Ausflugsziele

Ausflugsziele im Meißner Umland und bis 80 km Radius

Willkommen auf den Ausflugsseiten rund um unsere Hotels.
Wenn Sie auf der Suche nach interessanten Ausflugstipps für Meißen und Umgebung sind, können Sie sich hier inspirieren lassen. Lassen Sie sich von den Ideen unserer Hotels zu Ausflügen innerhalb Sachsen inspirieren.
Wir stellen Ihnen, nach Orten und Ausflugsthemen geordnet, ein breites Angebot der Ausflugsmöglichkeiten vor.
Gern begrüßen wir Sie in unseren Partnerhotels.

Qualität und Herzlichkeit zu einem fairen Preis.

Ihre Fairpreis-Hotels in Meißen und Niederau b. Meißen

sächsische Glanzlichter

Barockgarten-Grosssedlitz - Photograph Norbert Kaiser

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Sehen und Erleben können Sie in Bautzen eine Menge. Berühmt ist Bautzen vor allem für seine Altstadt mit den vielen Türmen oder die Vielfalt der Kultur. Bautzen ist das Zentrum der Oberlausitz. Die Unverwechselbarkeit der Stadt erwächst aus der Vielfalt ihrer Reize - eine als Flächendenkmal erhaltene und in der Sanierung fortgeschrittene historische Altstadt, interessantes deutsches und sorbisches Kulturleben, ein abwechslungsreiches touristisches Umland.Ein Rundgang durch die Altstadt mit Abstechern in Kirchen, Museen oder Galerien lohnt sich immer. Wir können Ihnen hier nur einen kleinen Einblick geben - erleben müssen Sie es vor Ort selbst.
Quelle: http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&iid=91
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.
Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Reichenturm & Alte Wasserkunst

Der Reichenturm als "Schiefer Turm" von Bautzen mit einer Turmhöhe von 56 m und einer Neigung nach Nordwest von 1,44 m, von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Blick auf die Bautzener Altstadt.Die Alte Wasserkunst als Technisches Museum und Wahrzeichen der Stadt mit 47 m hoher Aussichtsplattform und historischem Pumpwerk.
Quelle: http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&uid=137&iid=217
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Dom St. Petri

Um 1000 wurde an dieser Stelle die erste Pfarrkirche errichtet. 1213/21 erfolgte die Gründung des Domstiftes St. Petri und der erste Dombau. Nach 1430 erhielt der Dom seine heutige Gestalt. 1456/63 wurde das vierte, südliche Schiff errichtet und 1492/97 fand der spätgotische Hallenbau seinen Abschluss.Nach dem Stadtbrand von 1634 wurde der Bau wiederhergestellt und das Innere im barocken Stil ausgestaltet. Von den zwei geplanten Türmen wurde nur der Südturm ausgeführt und 1664 mit einer Barockhaube versehen. Restaurierungen erfolgten 1882/85, 1950/53 und 1987.
Seit der Reformation 1524 ist der Dom Simultankirche (röm.-kath. und evang.-luth.), wurde 1921 Kathedrale des Bistums Meißen und ist seit 1980 Konkathedrale
Quelle:http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&uid=137&iid=217
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Museum Bautzen & Sorbisches Museum

Das Museum Bautzen präsentiert in den Themenrundgängen "Region", "Stadt" und "Kunst" die vielfältigen Sammlungen des Hauses. Zahlreiche Hör-, Film- und Medienstationen bereichern die modern gestaltete Dauerausstellung und laden zum aktiven Mitmachen ein. Mehrere Sonderausstellungen finden das gesamte Jahr über statt.Das Sorbische Museum ist das Nationalmuseum der Sorben mit Sammlungen und Ausstellungen zur Geschichte, Volkskunde, Literatur und bildenden Kunst. Führungen in deutscher, sorbischer und polnischer Sprache.
Quelle: http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&uid=134&iid=75
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Bautz'ner Senfladen - Manufaktur & Museum

Beim Bummel durch das Museum erfahren Sie von der Kultivierung der Senfpflanze bis zur Herstellung und zum Gebrauch alles, was man über Senf wissen sollte.Eine Original-Senfmühle aus dem vorigen Jahrhundert mit 1.300 kg Gewicht ist nur ein Schaustück dieses liebevoll eingerichteten Museums. Kochbücher und Menagen aus den vergangenen Jahrhunderten runden das Bild ab. An einer originalen Biedermeier-Ladeneinrichtung können Sie alle steinvermahlenen Manufaktur-Senfe probieren und erwerben.
Quelle: http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&uid=134&iid=75
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Das Land der Burgen, der Schlösser und der Heide ist eine Landschaft, in die es sich jederzeit zu reisen lohnt. Egal ob Sie als Naturfreund zu uns kommen oder ob es Ihnen die Bauwerke vergangener Jahrhunderte angetan haben, ob Sie lieber wandern, Rad fahren, reiten oder Sie sich die Landschaft per Auto erobern wollen, hier ist für jeden etwas dabei. Auch Eisenbahnfreunde kommen bei jährlich stattfindenden Traditionsfahrten auf ihre Kosten. Und natürlich können Sie die sächsische Küche probieren und hervorragende Gastlichkeit genießen. Herzlichkeit und die sprichwörtliche sächsische Gemütlichkeit werden Ihrem Aufenthalt eine ganz besondere Atmosphäre verleihen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.
Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Dahlener Heide / Wermsdorfer Wald / Ostelbien

Wer Ruhe und Entspannung sucht, für den sind die Dahlener Heide, der Wermsdorfer Wald und die Elbauenlandschaft genau das Richtige. Die Region ist ein herrliches Fleckchen Erde. Sie hat zudem Urlaubstradition. Schon vor über hundert Jahren (exakt 1884) kamen die ersten Besucher in die Heide und lobten die "gute Sommerfrische in waldreicher Gegend so nahe Leipzig“. Das Gebiet ist ein Wanderparadies, das durch Naturschönheiten ebenso geprägt ist wie durch kunsthistorisch wertvolle Bauwerke aus allen Epochen der letzten Jahrhunderte sowie zahlreiche Natur- und technische Denkmale. In manchen Orten begegnen den Besuchern Kurioses und Schildbürgerliches.
Quelle:http://www.saechsisches-burgenland.de/cs/click.system?navid=104&sid=c
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Naturpark Dübener Heide

Der Naturpark Dübener Heide ist ein idealer Ort für ungeteiltes Genießen der Natur. Er umfasst rund 1000 Quadratkilometer und ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im südlichen Flachland Mitteldeutschlands.
Abseits von belebten Verkehrsstraßen, aber dennoch gut erreichbar, kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen und in einer wunderschönen ländlichen Idylle neue Kraft schöpfen. Die Dübener Heide entpuppt sich zu jeder Jahreszeit als ein lohneswertes Urlaubsziel. Im Frühling erfreuen die Besucher das frische Grün der Wälder und die blühenden Wiesen mit ihrem Duft. Quelle: http://www.saechsisches-burgenland.de/cs/click.system?navid=105&sid=c
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Leipziger Land mit Kohrener Land

Rund um die Großstadt Leipzig mit ihren prächtigen Bürger- und Handelshäusern zieht sich ein Landstrich spannungsgeladener Gegensätze. Reizvolle Flussauenlandschaften und Dörfer mit Höfen, Kirchen, Schlössern und Herrenhäusern wechseln unvermittelt mit tiefen Trichtern der Braunkohlentagebaue. Ganz im Süden liegen Borna, Groitzsch und Pegau mit ihren historischen Altstädten. Im Norden dominiert die außergewöhnliche Architektur des neuen Messegeländes.Bedeutende Sehenswürdigkeiten findet man überall. Die Ruine der Wiprechtsburg in Groitzsch, der Kenotaph in Pegau und die Rundkapelle in Knautnaundorf erinnern beispielsweise an Wiprecht von Groitzsch.
Quelle: http://www.saechsisches-burgenland.de/cs/click.system?navid=112&sid=c
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Zschopautal / Striegistäler

Nördlich von Chemnitz liegt im Erzgebirgsvorland eine landschaftlich sehr reizvolle und interessante Gegend. Es ist das Zschopautal zwischen Mittweida und Waldheim. Das Tal ist eine wahre Fundgrube für Naturfreunde und mit den Landschaftsschutzgebieten Talsperre Kriebstein und Mittleres Zschopautal ein Kleinod für alle Erholungssuchenden.
Die Zschopau hat sich bis zu 70 Meter tief in die Hochfläche eingeschnitten und bildet so eine wildromantische Flusslandschaft. Schroffe Felsen, enge Täler, bewaldete Hänge und sanfte Auen wechseln einander ständig ab. An jeder Flussbiegung gibt es Interessantes zu entdecken.
Quelle: http://www.saechsisches-burgenland.de/cs/click.system?navid=181&sid=c
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Chemnitz wurde im Jahre 1143 erstmals urkundlich erwähnt. In der Zeit der Industrialisierung entwickelte sich die Stadt zu einer der wichtigsten Industriestädte Deutschlands.Anfang der 1990iger Jahre begann eine tiefgreifende Um- und Neugestaltung des Zentrums der Stadt Chemnitz. Auf der Basis des alten Stadtgrundrisses und der vorhandenen Gebäude aus den verschiedenen zurückliegenden Epochen wurde der städtebauliche Rahmen zur Neugestaltung entwickelt.
Quelle: http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/stadt_chemnitz/stadt_chemnitz_index.asp
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.
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Kunstsammlungen Chemnitz & Museum Gunzenhauser

Die Kunstsammlungen Chemnitz befinden sich in dem von Richard Möbius entworfenen, 1909 eröffneten König-Albert-Museum am Theaterplatz und beherbergen über 60.000 Exponate. Das 1993 sanierte Museumsgebäude wird bautechnisch und ästhetisch heutigen Höchstforderungen zeitgemäßer Kunstpräsentation gerecht. Das Museum hat die zweitgrößte Sammlung von Werken Schmidt-Rottluffs, die zeitweilig und nicht vollständig gezeigt wird.
Museums Gunzenhauser, die legendäre Sammlung des die deutsche Nachkriegs-Kunstgeschichte mitbestimmenden Münchner Kunsthändlers Dr. Alfred Gunzenhauser umfasst 2.459 Werke bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts, darunter die weltweit größte Sammlung von Werken Otto Dix' im öffentlichen Besitz sowie Arbeiten von Felixmüller, Jawlensky, Kirchner, Münter, Beckmann, Heckel, Schmidt-Rottluff, Altenbourg, Schumacher, Nay, Baumeister, Warhol und anderer Künstlern. Quelle: http://www.bautzen.de/tourismus.asp?mid=84&uid=137&iid=217
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Versteinerter Wald

Eine besondere Sehenswürdigkeit der Stadt Chemnitz ist der Versteinerte Wald. Vor 290 Millionen Jahren durch Verkieselung bei einem Vulkanausbruch entstanden, ist der Versteinerte Wald heute eine der bedeutendsten Kieselholzsammlungen in der Welt. Die meisten der Stämme sind heute im Museum für Naturkunde im Tietz ausgestellt. Der Versteinerte Wald befand sich bis zum Umzug des Naturkundemuseums 2004 am Ostgiebel des Museums auf dem Theaterplatz. Die ersten Stämme wurden 1737 gefunden. Bis heute werden bei Schachtungsarbeiten im Chemnitzer Stadtteil Hilbersdorf immer wieder verkieselte Hölzer geborgen. 2008 haben Forscher einen mehrere Meter großen Schachtelhalm freigelegt. Fachleute zählen den Versteinerten Wald zu den ältesten Naturdenkmalen. Um dieses schützen zu lassen, hat sich der Stadtrat bereits 2006 für die Bewerbung zum Unesco-Weltnaturerbe ausgesprochen.
Quelle:http://www.chemnitz.de/chemnitz/de
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Burg Rabenstein

Die Burg Rabenstein wurde um 1170 gegründet und ist die kleinste mittelalterliche Burg Sachsens. Von der ehemals umfangreichen Wasserburg sind heute noch die Oberburg mit Bergfried und dem palasartigem Ostflügel erhalten.
Innerhalb des Palas befinden sich Wandmalereien aus den Anfängen des 17. Jahrhundert. Mit einem bunten Programm wie z. B. ständig wechselnden Sonderausstellungen ist die landschaftlich reizvoll gelegene Burg ein beliebter Anziehungspunkt für Besucher. Quelle: http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/stadt_chemnitz/stadtportrait/sehenswuerdigkeiten/sehenswertes_rabenstein.asp
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Wasserschloß Klaffenbach

Das Wasserschloß Klaffenbach ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Chemnitzer Umland. Das reizvolle Renaissance-Schloss liegt inmitten einer idyllischen Landschaft zwischen den Orten Klaffenbach und Neukirchen an der Würschnitz. Neben seiner originellen Architektur ist das Wasserschloß Klaffenbach ein vielbesuchter Anziehungspunkt mit einem großen Angebot an Gastlichkeit, Kunst, Kultur und Sport. Das Wasserschloß Klaffenbach wurde im Auftrag des reichen Annaberger Bürgers Wolff Hühnerkopf im 16. Jahrhundert gebaut.
Quelle: http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/
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Dresden
ist eine der schönsten Städte der Welt. Das ist nicht übertrieben, weis man über deren wunderbaren und reizvollen, antiken Schätze Bescheid. Allen voran fällt den gebildeten Interessierten bei dieser Stadt, gleich die Semperoper, Frauenkirche oder der Zwinger ein. Jedoch hat die Elbmetropole weitere unzählige, barocke wie auch moderne Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die es wert sind mit aller Ruhe zu betrachten und zu bestaunen.
Quelle: http://www.barockstadt-dresden.de/ausflugsziele/sehenswurdigkeiten-in-dresden
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche ist eines der architektonisch reizvollsten Kirchengebäude Europas. Die Frauenkiche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche und ein prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus. Sie ist neben dem Straßburger Münster der größte Sandsteinbau der Welt und die Frauenkiche verfügt übere eine der größten steinernen Kirchenkuppeln der nördlichen Erdkugel. Erbaut wurde die Frauenkirche Dresden von 1726 bis 1743. Quelle: http://www.barockstadt-dresden.de/ausflugsziele/frauenkirche
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Albertinum

Das Albertinum am Ort des ehemaligen Zeughauses in Dresden ist ein Museumsgebäude. Am östlichen Ende der Brühlschen Terrasse gelegen, beherbergt es derzeit die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Der Name ist auf den Bauherrn des Gebäudes, König Albert I. von Sachsen, zurückzuführen. Das Albertinum wurde zwischen 1884 und 1887 nach Entwürfen Carl Adolf Canzlers erbaut. Dabei wurden auch Bauteile des zuvor abgetragenen Zeughauses verwendet. Ab 1889 diente es als Skulpturenmuseum.
Quelle: http://www.barockstadt-dresden.de/ausflugsziele/albertinum
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Residenzschloss

Das Dresdner Schloss war das Residenzschloss der sächsischen Kurfürsten (1547-1806) und Könige (1806-1918). Es ist eines der ältesten Bauwerke Dresdens und baugeschichtlich sehr bedeutsam, da alle Stilrichtungen von Romanik bis Historismus ihre Spuren an dem Bauwerk hinterlassen haben.
Seit dem 7. September 2004 ist im 1. Obergeschoss über dem Grünen Gewölbe das Neue Grüne Gewölbe von der Renaissance bis zum Barock in den Räumlichkeiten des Schlosses geöffnet.
Quelle: http://www.barockstadt-dresden.de/ausflugsziele/residenzschloss
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Semperoper

Der Baumeister Gottfried Semper(1803-1879) errichtet von 1883-1841 ein neues königliches Hoftheater, was aber im September 1869 einem Brand zum Opfer fiel. Gottfried Semper errichtet unter Leitung seines ältesten Sohnes Manfred Semper (1838-1913) von 1871 - 1878 ein zweites Gebäude am Theaterplatz in Dresden. Dieser Bau verfügte nun über eine prachtvolle Innenausstattung. Am 13.02.1945 fiel die 2. errichtete Semperoper den Luftangriffen auf Dresden zum Opfer. Im Juni 1977 erfolgte die Grundsteinlegung und der Wiederaufbau der Oper. Am 13.Februar 1985 konnte die Semperoper mit Webers Oper "Der Freischütz" symbolisch wiedereröffnet werden.
Quelle: http://www.barockstadt-dresden.de/ausflugsziele/semperoper
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Freibergs
historischer Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Die Altstadt präsentiert sich dem Besucher als komplett unzerstörtes Ensemble. Was Sie in Freiberg erwartet sind aber nicht nur faszinierende Bauwerke und interessante Impressionen – hier spüren Sie etwas ganz Besonderes: das Flair einer mittelalterlichen Stadt, in der die Tradition bis heute mit einer freundlichen Selbstverständlichkeit gepflegt und gelebt wird. In diesem Sinne: willkommen mit einem herzlichen „Glück auf!“
Quelle: http://www.freiberg-service.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten-in-freiberg/altstadt.html
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Dom St. Marien

Der Dom ist bedeutendster mittelalterlicher Sakralbau und zugleich Wahrzeichen der Silbermannstadt Freiberg. Für die evangelische Domgemeinde ist er darüber hinaus Zentrum eines gelebten Glaubens. Das Gotteshaus entstand bereits um 1180 als romanische Basilika. Heute zählt der Freiberger Dom zu den Kulturdenkmälern von europäischem Rang und beherrscht als spätgotischer Bau seit Beginn des 16. Jahrhunderts den historischen Untermarkt.
Quelle: http://www.freiberg-service.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten-in-freiberg/dom-st-marien.html
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Stadt- und Bergaumuseum

Schon das fünfhundert Jahre alte Gebäude lohnt den Besuch. Einst wurde es im Stil der Spätgotik als Wohnstätte für die Geistlichen des Doms gebaut. Ab 1903 fand hier schließlich eines der heute ältesten städtischen Museen Sachsens sein würdiges Domizil.Außergewöhnliche Schätze und einzigartige Exponate verleihen den Ausstellungen dieses Museums einen ganz besonderen Glanz. Die erste Exposition führt in die Welt des hiesigen Erzbergbaus ein.
Das Museum beherbergt auch eine einmalige Kollektion von Kostbarkeiten zur Kulturgeschichte des Bergbaus. Unter anderem aus Silber nachgebildete Schlägel und Eisen – die wichtigsten Werkzeuge des Bergmanns aus dem 16. Jahrhundert. Dazu eine Sammlung beeindruckender Trinkgefäße. Die Bedeutung Freibergs als wichtigstem Bildhauerzentrum Obersachsens um 1500 unterstreicht die Sammlung von Altären und Skulpturen aus der Spätgotik.
Quelle: www.freiberg-service.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten-in-freiberg/stadt-und-bergbaumuseum.html
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Mineralienausstellung "terra mineralia"

In der Ausstellung terra mineralia präsentieren sich seit Oktober 2008 mehr als 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten vielen begeisterten Besuchern. Diese weltweit größte private Mineraliensammlung ist im Schloss Freudenstein zu  Freiberg erstmals dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich. Die außergewöhnlichen Exponate von Fundstellen in Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika stammen aus der "Pohl-Ströher Mineralienstiftung" und laden zu einer mineralogischen Weltreise ein.
Quelle: http://www.freiberg-service.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten-in-freiberg/terra-mineralia.html
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Besucherbergwerk - Schacht "Reiche Zeche"

Schon von weitem weist das stählerne Fördergerüst dem Besucher den Weg. Mit dem Förderkorb geht es dann ab in 150 m Tiefe. Dort wird Ihnen durch sachkundige Bergführer des Fördervereins “Himmelfahrt Fundgrube“ e.V. auf verschiedenen Führungsrouten, welche sich auf ein Streckennetz von insgesamt 20 km verteilen, die Geologie der Lagerstätte, die Geschichte des Freiberger Bergbaus und die Bergbautechnik eines Gangerzbergwerkes erklärt.
Für sportliche und besonders interessierte Besucher ist die fünfstündige Spezialführung empfehlenswert: hierbei wandelt man durch sechs Jahrhunderte Freiberger Bergbau auf drei Sohlen, z.T. durch mittelalterliche geschlägelte Strecken und gewaltige Radstuben, und lernt viel Beeindruckendes aus dem Arbeitsleben der Bergleute der verschiedenen Bergbauperioden.
Quelle: http://www.freiberg-service.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten-in-freiberg/besucherbergwerk.html
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Görlitz nirgend wo geht die Sonne früher auf als in Görlitz, der östlichsten Stadt des Deutschlands.
Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Sie unbedingt die schöne Stadt Görlitz entdecken sollten.Für Naturverbundene, Kulturbegeisterte und Familien hält das Umland viele besondere Leckerbissen bereit.
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via regia

Urkundlich erwähnt wurde Görlitz erstmals im Jahre 1071. Die Stadt entstand am Schnittpunkt bedeutender europäischer Handelswege. Einer davon war die "via regia", die von Kiew bis nach Santiago de Compostela führte. Dank ihr entwickelte sich Görlitz im Laufe der Jahrhunderte zu einem einflussreichen Zentrum des Handels und der Wissenschaften, dessen Erbe man heute noch erleben kann. Zahlreiche weitere Städte und Gemeinden entlang der historischen Straße laden zum Entdecken der europäischen Vergangenheit ein.
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Klosterstift St. Marienthal

Das Klosterstift St. Marienthal ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 bis Heute ununterbrochen besteht. Die Gastfreundschaft nimmt in der Regel des hl. Benedikt, nach welcher wir leben, einen besonderen Platz ein und soll “allen erwiesen werden, die ins Kloster kommen”.
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Schlesisches Museum zu Görlitz

Das Schlesische Museum zu Görlitz gewährt imposante Eindrücke in tausend Jahre Kulturgeschichte Schlesiens, dessen Tradition aus einem gemeinsamen Erbe von Deutschen, Tschechen und Polen besteht. Das Museum erstrebt neue Wege zu der einstigen Kulturlandschaft und lädt zu Gesprächen ein. Besucher bestaunen in der Dauerausstellung unter anderem ein Prunkglas sowie Goldschmiedearbeiten, Eisenkunstguss, Keramik und Porzellane. Das Schlesische Museum zu Görlitz präsentiert darüber hinaus auch beachtliche Arbeiten von schlesischen Künstlern.
Anschrift: Schönhof  / Brüderstraße 8 / 02826 Görlitz / Deutschland / Telefon: ++49 (03581) 87910
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Geländewagenmuseum Reichwalde

Das Geländewagenmuseum Reichwalde gewährt seinen Besuchern auf etwa 400 Quadratmeter interessante Einblicke in die Fortbewegungsmittel des 20. Jahrhunderts. Dazu zählen rund zwanzig Fahrzeuge von den 30er bis zu den späten 80er Jahren aus fünf verschiedenen Herstellerländer. Vom Amphibienfahrzeug bis hin zur allradge-triebenen Generalslimousine, die Besucher bestaunen im Geländewagenmuseum Reichwalde eine Vielzahl an bedeutenden Vehikeln. Anhand von historischen Fotos, Dokumenten sowie Hintergrundberichten, Datenblätter, aktuellen Reportagen und vielem mehr erfahren Besucher allerhand über die Fahrzeuge und deren Epoche.
Anschrift: Ziegeleistraße 1a / 02943 Boxberg/OT Reichwalde / Deutschland /  Telefon: ++49 (035774) 30070
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Museum Sagar

Im Krauschwitzer Ortsteil Sagar befindet sich ein eindrucksvolles Museum, das sich mit Handwerk und Gewerbe befasst. Besucher stoßen im Museum Sagar auf Gefäße, Zierrat, Industrieware aus Ton sowie historische Spiezeuge. Der beeindruckende Rundgang beginnt in der Eingangsscheune, die Informationen zur Wirtschaftsstruktur der Standesherrschaft Muskau vermittelt und eine historische Schulsammlung zeigt. Dann geht es auf zur Dampfmaschinenhalle, die Lokomotiven und Dampfmaschinen informativ präsentiert. Des Weiteren bestaunen Besucher im Museum Sagar eine Holzwollemaschine, eine Eisenschmelze, ein Sägewerksgebäude und vieles mehr.
Anschrift: Skerbersdorfer Straße 68 / 02957 Krauschwitz / Deutschland / Telefon: ++49 (035771) 60896
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Leipzig
- eine Stadt mit unverwechselbarem Flair. Berühmte Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Richard Wagner, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller sind eng mit der sächsischen Metropole verbunden. Faszinierende Gebäude der Renaissance und des Barock, historische Handelshöfe und Passagen erstrahlen in neuem Glanz und laden zu Sightseeing, Nightlife und Shopping ein. Exklusiver Kunst- und Kulturgenuss ist im Gewandhaus, in der Oper, mit dem Thomanerchor sowie im Varieté, in Kabaretts, Theatern und Jazzkellern erlebbar.
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Die Mädlerpassage wurde 1912-1914 von dem Kaufmann Anton Mädler als Messehaus erbaut.In der Mädlerpassage befindet sich ein Glockenspiel aus Meissner Porzellan und unter anderem auch der berühmte „Auerbachs Keller“. Auf der Fläche der heutigen Passage stand bis 1912 das Handelshaus „Auerbachs Hof“. Die Mädlerpassage mit ihrem eleganten gläsernen Oberlicht wurde nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele gebaut. Leipzigs bekannteste und teuerste Einkaufspassage hat eine Höhe von drei Stockwerken und erhält Licht durch eine Glas-Betondecke.
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Die Moritzbastei ist der letzte Rest der alten Stadtmaueranlage, die 1551-53 im Auftrag von Kurfürst Moritz von Sachsen ausgebaut wurde.An der Nordwand lässt sich mit Mühe noch das landesherrliche Wappen von 1551 erkennen. Errichte wurde die Festung mit bis zu vier Meter dicken Mauern aus Steinen abgebrochener Klöster, nur 15 m hoch, aber mit ausgedehnten tiefen Kasematten.Bis zur Ausbombung stand hier die Annenschule, eine Frauenberufsschule. Deren Vorgängerbau war die von Johann Friedrich Carl Dauthe 1796-1803 errichtete erste Leipziger Bürgerschule. Am Wirtschaftseingang befindet sich ein Denkmal aus Geschossen des Dreißigjährigen Krieges, gefunden auf den einstigen Schlachtfeldern Breitenfeld (1631 und 1642) bzw. Lützen (1632).
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Das Völkerschlachtdenkmal soll an den Sieg der Verbündeten über die Armeen Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig im Jahr 1813 erinnern. Damals verloren innerhalb von 4 Tagen (3 Kriegstage) 120.000 Menschen ihr Leben. An der Vorderfront des Denkmals befindet sich ein 60 m langes Schlachtrelief. Im Inneren erinnert die Krypta (Ruhmeshalle) an die 100.000 Gefallenen der Völkerschlacht. Dort stehen sechszehn 3m hohe Figuren vor acht 5m hohen Säulengesichtern. Über der Krypta wachen 10m hohe Kolossalfiguren – ein Zeh ist 70cm groß. Durch den einzigartigen Widerhall der Musik im Inneren, wird das Völkerschlachtdenkmal gern als Ort für klassische Chorgesänge genutzt. Wer die Aussicht von der 91 m hohen Plattform genießen will, muss einen beschwerlichen Weg von 500 Stufen über eine Wendeltreppe bis zur Aussichtsplattform auf sich nehmen. Bei gutem Wetter entlohnt die gute Fernsicht aber für die Strapazen.
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Frauenkirche in Meißen
wird erstmalig in einer Urkunde Bischof Dietrichs II. von Meißen als „Kapelle der Heiligen Maria am Markt“ erwähnt.Im Turm wurde im Jahr 1929 anlässlich der 1000-Jahrfeier von Meißen das erste spielbare Porzellanglockenspiel der Welt installiert.Nach umfangreicher Restaurierung (2002 bis 2004) spielt es wieder sechsmal täglich Choräle. Es besteht aus 37 Glocken und ertönt täglich zu folgenden Zeiten:

  • 6:30 Uhr – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
  • 8:30 Uhr – „Großer Gott, wir loben Dich“
  • 11:30 Uhr – „Die Himmel rühmen des ewigen Ehr“
  • 14:30 Uhr – „Wir treten zum Beten“
  • 17:30 Uhr – „Eine feste Burg ist unser Gott“
  • 20:30 Uhr – „Lobet den Herrn“

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Frauenkirche (Meißen) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Artikel kann nur über Wikipedia bearbeitet werden.
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Das Stadtmuseum Meißen ist ein Heimatmuseum in Meißen.Die Einrichtung wird von der Stadt Meißen getragen. Ihre Aufgaben sind Kultur- und Heimatpflege einschließlich der Geschichtsforschung. Es ist im Neogotischen Haus, dem Kreuzgang und der ehemaligen Kirche St. Peter und Paul des Franziskanerklosters am Heinrichsplatz in der Meißner Innenstadt untergebracht. Daneben gehört seit 1997 das Torhaus am Domplatz zu der Einrichtung.Das Museum bietet neben Sonderausstellungen und der traditionellen Weihnachtsausstellung auch museumspädagogische Angebote und Führungen nach Anmeldung, sowie folgende Dauerausstellungen an:

  • Meißen als Wiege Sachsens
  • Historische Grabdenkmäler aus vier Jahrhunderten (im Kreuzgang)
  • Meißner Kleinstadtidylle zu Ludwig Richters Zeiten (im Torhaus)

Darüber hinaus sind Depotführungen möglich.
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Die spätgotische Albrechtsburg präsentiert sich heute als ein Museum mit besonders eindrucksvoller Architektur und einem Wandbilderprogramm des 19. Jahrhunderts, das Ereignisse aus der Geschichte Sachsens, der Wettiner und der Albrechtsburg abbildet. Darüber hinaus gibt es Dauerausstellungsbereiche zum Meißener Porzellan und zur sächsischen mittelalterlichen Plastik aus dem Besitz der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden.
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Die Meissener Porzellan-Manufaktur wurde 1710 gegründet, nachdem Johann Friedrich Böttger 1709 die Herstellung von Porzellan entdeckt hatte. Eigentlich sollte er für Kurfürst August den Starken Gold herstellen, stieß aber beim Experimentieren statt dessen auf das "Weiße Gold", das nun statt des teuren chinesischen Porzellans seinen Siegeszug durch Europa antrat.
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Schloss Moritzburg liegt nicht weit von Meißen entfernt

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Hier ließ August der Starke, auf den Mauern eines ehemaligen Renaissancebaus das repräsentative Jagd- und Lustschloss errichten. Kostbare Porzellane, Möbel und Gemälde zeugen noch heute eindrucksvoll von der höfischen Wohn- und Tafelkultur des 18. Jahrhunderts. Großformatig bemalte und verzierte Ledertapeten verwandeln die Säle des Schlosses in ein wahres Bilderbuch antiker Mythologie. Eine der größten Trophäensammlungen Europas erinnert an die Jagdlust der wettinischen Herrscher und ihrer Gäste. Ein weiterer Höhepunkt ist neben dem wiedereröffneten Porzellanquartier das legendenumwobene »Moritzburger Federzimmer« mit dem Paradebett Augusts des Starken – ein Meisterwerk aus fast zwei Millionen farbiger Federn.
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Schlosspark & Insel

Der Park direkt hinter dem Schloss ist eine wahre Oase der Ruhe, die sich für einen Spaziergang nach dem Schlossbesuch empfiehlt. Obwohl oder gerade weil er nie vollendet wurde, lässt sich seine ursprünglich geplante Dimension gut erahnen. Wer mehr über diesen Teil des Schlossgeländes erfahren möchte, hat dazu auch im Rahmen einer Landschaftsführung Gelegenheit.
Quelle:http://www.schloss-moritzburg.de/de/schloss_moritzburg/
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Abenteuerpark und Hochseilgarten Moritzburg

Der Waldseilpark „Abenteuerpark Moritzburg“ liegt im Norden von Dresden, direkt im Wildgehege Moritzburg. Der Kletterwald lädt die ganze Familie zu einer spannenden Endeckungsreise in den naturbelassenen Wald ein und bietet ein unvergessliches Abenteuer. In unmittelbarer Nähe zu den Tieren des Wildgeheges, der natürlich gegebenen Waldstruktur angepasst, stehen für den Besucher verschiedene Parcours von einfach bis schwierig zum Klettern zur Verfügung. Es ist ein ganz besonderes Abenteuer, von Baum zu Baum zu balancieren und aus den Baumwipfeln die Natur aus der Vogelperspektive zu erleben.
Quelle: http://abenteuerpark-moritzburg.de/kletterwald.html
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Die Schmalspurbahn Radebeul–Moritzburg-Radeburg

Im Jahre 1881 legte die Staatsregierung den Ständen einen Plan zum Bau einer schmalspurigen Sekundärbahn von Radebeul durch den engen Lößnitzgrund und über Moritzburg nach Radeburg vor. Diese Linie sollte vor allem der lebhaften Land- und Forstwirtschaft sowie der Industrie der Röderstadt Radeburg einen günstigen Anschluß nach Dresden ermöglichen, welche die bestehende Straße wegen ihrer Steigungsverhältnisse nicht bieten konnte. Im Oktober 1883 begann der Bau, und am 16. September 1884 ging die 16,55 km lange Strecke als dritte sächsische Schmalspurlinie in Betrieb. Schon in den ersten Betriebsjahren setzte ein – wenn auch noch bescheidener – Ausflugsverkehr in das Moritzburger Teichgebiet ein Quelle: http://www.traditionsbahn-radebeul.de/h_frame.htm
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Käthe-Kollwitz-Haus Moritzburg

Das Werk von Käthe Kollwitz wird weltweit geschätzt und gepflegt. Doch nur ein Ort, an dem sich die Persönlichkeit der Künstlerin noch heute authentisch erfahren lässt, hat Krieg und Zerstörung überstanden: ihr letzter Wohnsitz und späteres Sterbehaus in Moritzburg. Als Käthe Kollwitz im August 1944 nach Moritzburg kam, war sie auf der Flucht vor dem Krieg und den Bombenangriffen auf ihre Heimatstadt Berlin. Durch Vermittlung des Prinzen Ernst Heinrich von Sachsen bezog sie zwei kleine Zimmer im sogenannten "Rüdenhof" der gräflichen Familie zu Münster. Vom Balkon aus beobachtete sie Landschaft, Wind und Wolkenbildung. Aus dem Fenster des Eckzimmers genoss sie die "Weite des Blickes" über den Schlossteich mit all seinen jahreszeitlichen Veränderungen.
Quelle: http://www.kollwitz-moritzburg.de/haus.htm
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Radebeul nur 8 km vom Hotel entfernt!

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Die Wein-, Villen- und Gartenstadt mit ihren acht historischen Dorfkernen und zwei Villenquartieren liegt entlang der alten Postchaussee zwischen der ehemaligen Residenzstadt Dresden und dem ehemaligen Bischofssitz in Meißen sowie zwischen der Elbe im Süden und den Weinhängen im Norden. Diese Weinhänge bilden die Weinbau-Großlage Lößnitz in der gleichnamigen Landschaft.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Karl-May-Museum Radebeul

Zwei Welten - Ein Erlebnis! Zwei ständige Ausstellungen des Karl-May-Museums faszinieren Besucher aus aller Welt. Seit 1928 beherbergt das Wild-West-Blockhaus "Villa Bärenfett" auf Karl Mays einstigem Wohngrundstück in Radebeul die Ausstellung "Indianer Nordamerikas". Erst 1985 wurde das Wohnhaus Karl Mays, seine Villa "Shatterhand.", mit der Ausstellung "Karl May - Leben und Werk" öffentlich zugänglich gemacht. Quelle:http://www.karl-may-museum.de
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Sächsische Weinbaumuseum Hoflößnitz

Keine Frage, ein so besonderes Weinanbaugebiet wie das sächsische verdient auch ein Weinbaumuseum. Dieses, übrigens das einzige im Lande, befindet sich in der Hoflößnitz. Hier wird Zeugnis abgelegt von der Geschichte des Weinbaus in der Region, von der Arbeit der Winzer vergangener Jahrhunderte und ihren Gerätschaften. Karten, Modelle, Kunstgegenstände und Urkunden informieren über die Eigenheiten des Weinbaus im gesamten Elbtal, über wichtige, dem Weinbau verbundene Persönlichkeiten und über die Entwicklung unseres ehemals kurfürstlichen Weingutes Quelle: http://hofloessnitz.de/
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Sternwarte Radebeul

Regelmäßige öffentliche Veranstaltungen Sie sind herzlich eingeladen, unsere regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen zu besuchen, was ohne Voranmeldung und zu den folgenden Zeiten möglich ist: Freitags 20:00 Uhr Himmels-beobachtungen an den Fernrohren bietet der Astroclub Radebeul e. V. Besuchern bei klarem Himmel freitags um 20:00 Uhr Himmelsbeobachtungen an den Fernrohren der Sternwarte und des Astroclub an.
Samstags 15:00 und 20:00 Uhr: Planetariumsvortrag zum aktuellen Sternhimmel Jeden Samstag finden in unserer Sternwarte um 15:00 Uhr und 20:00 Uhr öffentliche Sternwartenführungen bzw. Vorträge zu wechselnden Themen statt. Planetarium für Kinder als Musels Fahrt zur Erde 60 Minuten, ab 6 Jahre, Fulldome-Show für Kinder,Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer.
Quelle:http://www.sternwarte-radebeul.de/angebote_vstw.html
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DDR Museum "Zeitreise"

Wir führen Sie durch alle Bereiche des täglichen Lebens der DDR und ihrer Bürger. Lassen Sie sich überraschen, was unsere Ausstellung in Dresdens Nobel-Vorort Radebeul alles zu bieten hat. Mit kulturellen Veranstaltungen und historischer Atmosphäre entführen wir Sie in eine untergegangene Welt, wo Sie vergessenes und vergangenes Lebensgefühl erleben. Dieses unterscheidet sich so stark vom heutigen Alltag, das Sie die ostalgischen Eindrücke, ganz bestimmt nicht so schnell vergessen werden.
Quelle: http://www.ddr-museum-dresden.de/cod/php/ddr-museum.php
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Riesa als Sportstadt

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Eine Industriestadt zieht Touristen in ihren Bann! Klingt zunächst ungewohnt, ist in Riesa aber Tatsache. Tagesgäste, Urlauber und Veranstaltungsbesucher aus Deutschland und Europa, aus der ganzen Welt sind neugierig auf die Stadt, Tendenz steigend. Für die Gäste gibt es in Riesa auch einiges zu erleben. Bewundern Sie zum Beispiel Europas größte Eisenskulptur, die „Elbquelle“ oder seien Sie live davei, wenn die Löcher in die Riesaer Makkaroni gebohrt werden.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.
Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Nudelcenter "Erlebniswelt" in Riesa

Das Nudelcenter mit der Gläsernen Produktion (90 minütige Betriebsführung) dem Nudelmuseum, dem Nudelrestaurant „Makkaroni“, mit Nudelkontor und Nudelwerk statt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Schulklassen, Vereine, Betriebe und Familien. Das im Sommer 2008 eröffnete Kochstudio im Nudelcenter Riesa bietet Kochkurse, Küchenpartys und Kochshows zu unterschiedlichsten Themen an. Quelle: http://www.teigwaren-riesa.com/de/nudelcenter
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Kloster - Kapitelsaal

Die romantische Klosteranlage, ältestes Kloster der Mark Meißen, ist nach ihrer - sogar preisgekrönten - Rekonstruktion ein Besuchermagnet geworden. Der benachbarte Tierpark lockt vor allem Familien an. Der Stadtpark lädt zum Spaziergang ein. Quelle:http://www.riesa.de/deu/tourismus/index_banner.php?navid=80
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Sport & Events

Mit einer Juniorenweltmeisterschaft der Sportakrobaten und dem Bau des Olympia-Freizeitzentrums von Bobsport-Olympiasieger Harald Czudaj fing Mitte der 90er Jahre alles an. Riesa legte nach und nach seinen Ruf als graue Industriestadt ab und entwickelte sich mit einer Vielzahl hochkarätiger Sport-Events zur Sportstadt. Natürlich steht die erdgas arena als eine der größten Veranstaltungshallen im Osten des Landes immer wieder im Mittelpunkt des Interesses der Sportwelt, wenn hier Deutsche, Welt- und Europameisterschaften in den verschiedensten Sportarten ausgetragen werden. Der Elbe-Staffel-Marathon, der RIO-Lauf zwischen Riesa und Oschatz, das Drachenbootfestival, der Hafencup der Drachenbootsportler, das Sportwochenende rund um die erdgas arena, die Beachvolleyballwoche und die nicht ganz so ernst zu nehmende alljährliche Riesen-Olympiade zum Stadtfest sind sportliche Höhepunkte, bei denen Riesaer und ihre Gäste an den Start gehen. Quelle:http://www.tourismus-riesa.de/catpage.php?id=19&actmenu=9
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Riesa in vollen ZÜGEN genießen!

Unsere Riesaer Stadtbahn "Stahl Max" rollt seit nunmehr neun Jahren nach einem festen Fahrplan auf der fast 2,5 Kilometer langen Einkaufsmeile. Die Bahn pendelt zwischen Rathausplatz und dem "Riesenhügel" und somit können die Gäste ganz bequem die Stadt erkunden. Quelle:http://www.tourismus-riesa.de/catpage.php?id=27&actmenu=27
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Weinproben im Hotel

Zwischen Pirna und Diesbar- Seußlitz erstreckt sich die 55 km lange Sächsische Weinstraße. Das Weinanbaugebiet ist das nördlichste Weinanbaugebiet Europas und Deutschlands kleinstes Anbaugebiet. In diesem vom Klima begünstigsten Teil Sachsens wird seit über 849 Jahren Wein angebaut. Im Anbaugebiet wächst der Wein vorwiegend auf Hanglagen, die nicht selten 25 Prozent Neigung aufweisen

Weinprobe?
Wir organisieren gern Ihre Weinprobe, Weinbergsbesichtigungen für Gesellschaften oder Veranstaltungen. Die Weinproben werden von einem erfahrenen Winzer durchgeführt.        Neben einer Vorstellung der einzelnen Weinsorten erhalten Sie auch einen Einblick in die Geschichte des sächsischen Weinanbaugebietes sowie Wissenswertes zur Weinherstellung.
Für die Weinverkostung müssen Sie, je nach Interesse, 1 bis 2 Stunden einplanen.

Kleine Weinprobe am Abend?
Hier empfehlen wir unser hauseigenes Weinbrett mit fünf ausgesuchten Weinsorten Meißner Weine sowie einer ausführliche Beschreibung der zu verkostenden Weine. Durchführbar ab 1 Person in unseren Restaurants
"Jägerstube" im Hotel Landhaus Nassau& im Hotel Deutschen Haus

Preis pro Person 17,50 €

Rebsortenspiegel

Müller-Thurgau (19,9%)

Im Anbaugebiet Sachsen mit Abstand die wichtigste Rebe. Die größte Verbreitung begann im Elbtal nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine geringen Ansprüche an Lage und Boden sowie Ertragssicherheit versprechen dem Winzer gute Quantität und Qualität. Nach den letzten Erkenntnissen von Klonforschungen aus Kloster-Neuburg in Österreich eine Kreuzung von Riesling und einer Gutedelart. Zu leichten Vorspeisen zu genießen oder im Sommer nach der Ernte als spritzige Erfrischung.

Riesling (15,1%)

Interessanterweise sollen die ersten Rieslingstöcke im heutigen Anbaugebiet rund um den Jessener Gorrenberg im Ertrag gewesen sein. Lange Zeit galt das Elbtal als ungeeignet für eine der besten Reben der Welt. Heute ist der Riesling die zweitwichtigste Sorte im Anbaugebiet mit teilweise Spitzenqualitäten. Zu Fisch und Kalb am Besten passend, sehr spritzige säurebetonte leicht fruchtige Weine.

Weißburgunder (12,7%)

Er gilt als eines der Aushängeschilder des sächsischen Weinanbaugebietes. Seit mehreren Jahrhunderten eine der beliebtesten Rebsorten, gewinnt sie immer mehr Bedeutung als die sächsische Rebe. Zeichnet sich durch leichte bis kräftige Weine mit sehr schönem Bukett und rassiger Säure aus. Im Menü sehr zu empfehlen zu Kalb- und zu kräftigen Fischgerichten.

Grauburgunder/Ruländer (8,7%)

Er wurde lange Zeit als eine der besten Sorten im Elbtal angesehen und geriet in Vergessenheit, als neue Züchtungen in den Anbau kamen. Erst in den letzten Jahren hat diese Rebe eine Wiederbelebung erfahren, kein Pinot Grigio kann so aromatisch kräftig und blumig wie ein sächsischer Grauburgunder schmecken. Als würziger schwerer Ruländer wird diese Sorte leider zu selten ausgebaut. Trockene Grauburgunder sind zu Kalbfleisch und der aromatische Ruländer zu Käse oder zum Dessert zu empfehlen.

Spätburgunder (7,6%)

Mittlerweile die am Häufigsten angebaute rote Rebsorte im Elbtal. Wird seit über 200 Jahren hier angebaut, im Französischen Pinot Noir genannt, gilt der Spätburgunder als eine der besten Rotweinsorten der Welt. Sein Aroma erinnert an Beerenobst. Die Weine sind samtig und vollmundig, die Farbe hell und rubinartig funkelnd. Leichte Fleischspeisen eignen sich am Besten in Kombination mit einem sächsischen Spätburgunder.

Traminer (6,9%)

Er wird auf den besten Lagen des Elbtales, steilen warmen und nicht zu trockenen Terrassen angebaut. Bei relativ geringen Erträgen bringt der Traminer sehr aromatische bukettreiche Weine mit einem Duft, der an Rosen erinnert, hervor. Eine anspruchsvolle Rebsorte, die von den Winzern als der König der weißen Weine in Sachsen bezeichnet wird und seit Mitte des 18.Jahrhunderts kultiviert wird. Der Traminer ist zu Käse und Süßspeisen die beste Empfehlung.

Kerner (5,8%)

Der Kerner ist eine Züchtung der staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg, gekreuzt aus den Rebsorten Trollinger x Riesling. Der Name der Rebsorte ist eine Referenz an den württembergischen Arzt und Dichter Justinius Kerner. Der Kerner ist die wichtigste in Sachsen angebaute Neuzüchtung, und wurde Ende der 60er Jahre zuerst in Radebeul eingeführt. Er hat, trotz mancher Probleme im Anbau, eine große Verbreitung gefunden, da er ein rieslingähnlicher Wein ist und auch in schlechteren Jahren vergleichsweise gute Qualitäten bringt. Die Weine des Kerner sind frisch, fruchtig und rassig, gelegentlich haben sie einen leichten Muskatton.

Dornfelder (4,9%)

Im Jahre 1955 als Neuzüchtung bekannt geworden, wurde ursprünglich als Deckrotwein im deutschen Weinanbau genutzt, hat sich als eigenständige Sorte durchgesetzt und wird in Sachsen seit 1991 angebaut. Mittlerweile ist der Dornfelder die zweitwichtigste rote Rebsorte im Elbtal mit wachsender Beliebtheit beim Weinfreund. Typisch ist die tiefrote intensive Farbe und das fruchtigkräftige Bukett, erinnernd an Himbeeren und Kirschen. Kräftige Fleischspeisen sind empfehlenswert.

Goldriesling (3,1%)

Die Besonderheiten im sächsischen Weinbau, eine aus dem Elsass stammende Kreuzung von Riesling und Courtellier, die seit 1913 im Elbtal angebaut wird. Der Goldriesling treibt im Frühjahr spät aus und reift ca. eine Woche vor dem Müller-Thurgau. Er eignet sich dadurch sehr gut für den Anbau in spätfrostgefährdeten Lagen. Wenn man ihn als jungen Wein im Sommer trinkt, dann ist das der größte Genuss.

Scheurebe (2,8%)

Seit ca. 1970 wird diese Rebsorte in Sachsen angebaut. Eine Kreuzung aus Riesling und Silvaner, die nach ihrem Züchter Georg Scheu bezeichnet wurde. Die Weine haben oftmals mittlere bis kräftige Säure und erinnern im Geschmack und Bukett an schwarze Johannisbeeren. Eine Speisenempfehlung ist nicht ganz einfach durch die sehr kräftigen Aromen - als edelsüßer Wein zum Dessert, als trockener zum Käse und heller Fleischgerichten mit einer leichten Soße.

Bacchus (1,9%)

Dies ist eine Rebsorte mit leicht würzigem Aroma und einer kräftigen Säure. Eine Kreuzung aus den 50er Jahren zwischen Silvaner, Riesling und Müller-Thurgau. Kann in guten Jahren sehr intensiv und kräftig schmecken. Herzhafte Antipasti oder leichte Fleischspeisen passen zum Bacchus am Besten.

Regent (1,8%)

Eine Züchtung aus dem Jahr 1967, sehr frostharte und resistente Reben mit hohen Erträgen, die nur wenige Spritzungen im Jahr benötigen, dadurch für das Anbaugebiet Sachsen sehr gut geeignet. Seit einigen Jahren auch bei uns im Anbau mit bereits sehr erstaunlichen Qualitäten. Der Regent eignet sich hervorragend für den Ausbau im Holzfass. Er bringt tiefdunkle vollmundige und stoffige Weine mit einem fruchtigen Aroma. Am Besten trinkt man den Regent zu Speisen vom Wild oder Rind.

Elbling (1,6%)

Sie ist eine der ältesten bekannten Kulturreben der Welt. Im Mittelalter galt der Elbling als wichtigste Rebsorte in unserer Gegend. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Anbau stark zurückgegangen. Nach 1990 wurde wieder verstärkt aufgerebt, ca. 2% der Anbaufläche ist heute wieder mit Elbling bestockt. Ein frischer leicht fruchtiger Wein, im Sommer gut gekühlt getrunken, ideal auch zu Vorspeisen oder leichten Fischgerichten.

Solaris (1,3%)

Es ist eine sehr frühreife Rebsorte mit starkem Wuchs und großen Blättern. Der Wein erreicht hohe Öchslezahlen von 95-110° Öchsle. Der Wein ist charaktervoll, alkoholbetont, füllig, leicht fruchtig, etwas erdig, besitzt eine gute Säure, eine dezente Ananasnote und ist als Dessertwein geeignet. In Sachsen wird er zu Zeit noch meist als Federweißer getrunken.

Gutedel (1,2%)

Der Gutedel gehört zu den ältesten Rebsorten. Man soll ihn bereits vor 2800 Jahren in Ägypten angebaut haben. Durch die Römer soll er dann nach Europa gebracht worden sein. Vor zweihundert Jahren gehörte der Gutedel zu den bevorzugt angebauten Rebsorten in Sachsen. Heute beschränkt sich der Anbauwert des Gutedels weitgehend auf kleinere Parzellen, Weinbergsmauern und Hausspaliere. Der Ertrag ist in guten Weinbaujahren hoch. Die Weine des Gutedels sind hervorragend als Schoppenweine geeignet.

Blauer Frühburgunder (1,0%)

Die rote Rebsorte ist eine Mutation von Pinot Noir (der ja auch Spätburgunder genannt wird). Sie stammt aus Frankreich und zählt wie der Spätburgunder zu den ältesten Kulturreben. Er ist ein farbintensiver Rotwein mit einem hohen Extraktgehalt, der mild, samtig, edel, ausdrucksvoll und mit viel Finesse daher kommt. Die Sorte erbringt fruchtige und sortentypische Weine mit hohem Extrakt-Gehalt und intensiver, rubinroter Farbe. Wegen seiner geringen Erntemenge sehr selten und teuer.

Portugieser (0,8%)

Der Graue, Grüne, Rote oder Weiße Portugieser sind nicht mit dem blauen Portugieser verwandt.
Der Portugieser kam 1772 aus Portugal nach Vöslau in Österreich, trat von dort seinen Siegeszug durch Europa an und ist seit 1956 in Dtl. zugelassen. Heute ist er der Konsumwein unter den Rotweinen. Es ist eine frühreife Sorte, die kurz vor dem Müller/Thurgau gelesen wird. Der Wein ist von heller roter Farbe, die bei später Lese auch dunkel werden kann. Durch seine milde Säure ist der Wein von frischer Art. Gern wird er in Sachsen mit dem Spätburgunder gemischt oder als Weißherbst hergestellt.

Domina (0,7%)

Sie wurde vom Landwirtschaftsrat Peter Morio im Jahr 1927 aus dem Portugieser x Spätburgunder gezüchtet. Der lateinische Name bedeutet „Herrin“.
Der Wein hat eine angenehme schöne Rotweinart, ist körperreich und gut gedeckt. Durch die betonte Säure und den etwas hohen Gerbstoffgehalt eignet er sich gut für eine lange Fassreife. Er sollte nicht zu jung getrunken werden.
In Deutschland waren im Jahr 2001 rund 210 ha Rebfläche mit der Domina bestockt. Die Traube mittelgroß bis groß, dichtbeerig, geschultert. Die Beere blauschwarz, rund, mittelgroß. Reife mittelspät.
Der Wein hat eine dunkle, tiefrote Farbe und feinfruchtiges Kirscharoma. In guten Jahren und Lagen vollmundig, extraktreich, stoffig. Lagerung im Holzfass rundet den Gerbstoffgehalt etwas ab. Junge Weine meist säurebetont. Eine spätere Flaschenfüllung führt in der Regel zu runderen, vollmundigeren Rotweinen.

Kernling (0,4%)

Die Rebe ist eine natürliche Mutation aus dem Kerner mit einer sehr hohen Weinqualität, die erstmals 1974 in Nussdorf/Pfalz gefunden wurde.
Der Wein ist schön kräftig, aber nicht so grob wie der Kerner. Er hat eine feine zarte Art und ist fruchtig mit einer reifen Säure.
Die Kernling wird heute in Deutschland und Österreich angebaut.

Dunkelfelder (0,3%)

Die rote Rebsorte ist eine Neuzüchtung des deutschen Weinguts-Besitzers Gustav Adolf Frölich (1847-1912) zwischen Blauer Portugieser x Farbertraube.
Der dunkelrote, sehr farbintensive, körperreiche Wein ist in seinem duftigen Geruch neutral und im Geschmack stoffig und nachhaltig mit geringer Säure. Der Wein ist zu Wild und Grillgerichten sowie zu kräftigem Käse gut geeignet.
Sie wird heute in den deutschen Anbaugebieten Baden, Nahe, Pfalz und Rheinhessen verbreitet angebaut. Man findet die Dunkelfelder aber auch in Österreich, Brasilien, in der Schweiz, Ungarn, Neuseeland und Italien.
Die Dunkelfelderrebe erbringt einen dunkelroten Wein und wird hauptsächlich als Teinturier (Färbertraube) oder auch für Süßreserve verwendet um den Gehalt an Restzucker im Wein zu erhöhen und diesem die gewünschte Geschmacksrichtung zu geben.
In den letzten Jahren werden jedoch vermehrt auch eigenständige, sortenreine Weine daraus gekeltert.

Müllerrebe (0,3%)

Die Heimat ist vor über 400 Jahren im Burgund zu suchen, wo die Rebe aus einer Mutation aus dem Blauen Spätburgunder entstanden sein soll. Nach neuesten genetischen Untersuchungen entstand durch natürliche Kreuzung von Traminer x Schwarzriesling die Pinot-Gruppe. Damit wäre der Schwarzriesling die Vatersorte der großen Familie der Burgunder.
Die Qualität des gut gedeckten Weines ist kleiner als beim Spätburgunder und mit zum Teil geringer Säure.

Morio-Muskat (0,3%)

Er wurde 1928 vom Landwirtschaftsrat Peter Morio (1887-1960) am Geilweilerhof in Siebeldingen -Pfalz aus Silvaner x Weißer Burgunder gezüchtet. Morio kreierte bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1952 unter anderem auch die Neuzüchtungen Bacchus, Domina und Optima.
Mit dem echten Muskateller ist er nicht verwandt.
In Deutschland relativ gut verbreitet, in Österreich, Tschechien, Kanada, Italien, Südafrika und der Schweiz gibt es nur geringe Mengen. Der gelbgrün bis goldgelbe Wein wird häufig mit dem Silvaner verschnitten.
Nur Weine aus vollreifen Trauben (80°Öchsle) ergeben einen wuchtigen Wein mit großer Fülle. Die Beliebtheit dieser Sorte ist rückläufig, was aber besonders wegen des in den letzten Jahren erreichten Qualitätsstandards ungerecht ist. Mit einer nicht überparfümierten Muskatnote und einer leicht fruchtigen Würze, die an Zitrone bis Holunderblüten erinnert, ist er ein sehr schmackhafter Wein, der eine gute Ergänzung zu den anderen Sorten bildet. Quelle: Weinbauverband Sachsen e.V.

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Sächsische Schweiz - Ein Tagesausflug vom Hotel!

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Die Sächsische Schweiz ist ein vorwiegend aus Sandstein bestehendes Gebirge und erstreckt sich als etwa 500 Quadratkilometer großes Landschaftsschutzgebiet am Oberlauf der Elbe. Sie erhielt ihren Namen durch zwei Künstler aus der Schweiz, die bei einer Wanderung die Ähnlichkeit zu Ihrer Heimat, der Schweiz entdeckten. Die charakteristischen Formen der Sandsteinlandschaft sind eine Folge der Erosion, deren Grundlage durch Sedimentation und Vulkanismus entstand. Eine Region von außergewöhnlicher Vielfalt, mit schroffen Felsen und düsteren Schluchten, ist der Ursprung zahlloser Sagen und Legenden. Außerdem ist die Sächsische Schweiz der Lebensraum vieler seltener Pflanzen sowie Tiere und bietet eine unglaubliche Fülle von einmaligen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Barockgarten Großsedlitz

Der Barockgarten wurde zunächst vom ersten Besitzer Reichsgraf von Wackerbarth 1719 begonnen. Nur wenige Jahre später kaufte August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, den Park und ließ ihn von den Architekten Pöppelmann und Longuelune zu einem Barockgarten nach französischen und italienischen Vorbild gestalten. Nach dreizehn Jahren wurde allerdings das ehrgezige Projekt wegen Geldmangels gestoppt und der Barockgarten ist daher unvollendet.
Aber was in diesen Jahren geschaffen wurde gehört zu den schönsten Gartenanlagen in Deutschland. Im Garten befinden sich viele blühende Pflanzen und Wasserläufe, sowie Wasserspiele. Auf dem Areal des Barockgarten Großsedlitz befinden sich noch das Friedrichschlösschen Großsedlitz, die obere und die untere Orangerie die in ihren Ausmaßen das Schlößchen weit übertreffen. Quelle: http://www.reisefuehrer-deutschland.de
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Bastei mit Basteibrücke

Die Bastei gehört zu den bekanntesten Naturdenkmälern Deutschlands seit 200 Jahren. Sie ist der herausragende Aussichtspunkt der Felskante entlang der Elbe. Sie liegt auf der rechten Elbseite oberhalb des Ortes Rathen.
Über etwas felsige Wege gelangt man über die Basteibrücke zur Felsenburg. Diese Steinbrücke ist 76,5 m lang und überquert die Mardertelle, somit schafft sie eine Verbindung zwischen der Felsenburg Neurathen und der Bastei in einer Höhe von 165 m über den Elbspiegel. Quelle: http://www.kiez-sebnitz.de/ausflugsziele/detail.asp?doc_id=295
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Amselsee & Amselfall, Rathen

Der Amselsee befindet sich auf dem Weg zur Bastei ca. 10 - 15 Minuten vom Niederrathener Ortskern entfernt bzw. 400 m hinter dem Kassenhaus der Felsenbühne Rathen. Im kühlen Amselgrund ist eine Kahnfahrt auf dem romantischen Amselsee eine willkommene Abwechslung. Der Amselfall, ein kleiner wildromantischer Wasserfall, befindet sich ca.5 m oberhalb des Austritts der Schwedenlöcher und hat den Amselgrund eingetieft. Während der Kahnpartie genießt man die Ansicht der bizarren Felsen, wie z. B. den "Honigstein" mit dem "Storchennest", den "Bienenkorb", die "Lokomotive", das "Lamm" und den "Talwächter" sowie die "Große und Kleine Gans".
Quelle:http://www.kiez-sebnitz.de/ausflugsziele/detail.asp?doc_id=300
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Festung Königsstein

Eingebettet in die bizzare Felslandschaft der Sächsischen Schweiz, thront weithin sichtbar auf einem Tafelberg die Festung Königstein. Einst eine unbezwingbare Wehranlage, empfängt die Bergfestung heute ihre Gäste wohlwollend. Ganz gleich, ob Sie in die Geschichte eintauchen oder einfach nur die reizvolle Umgebung genießen möchten - erlebnisreiche Stunden sind Ihnen auf dem Königstein sicher. Auf dem 9,5 Hektar großen Felsplateau finden sich mehr als 30 verschiedenartige Bauwerke - Zeugen vergangener Jahrhunderte. Auch als Gefängins wurde die Festung benutzt und ihr berühmtester Gefangener war 1706/07 Johann Friedrich Böttcher, Erfinder des europäischen Porzellans.
Quelle:http://www.kiez-sebnitz.de/ausflugsziele/detail.asp?doc_id=287
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Spielzeugmuseum Seiffen - Klein Erzgebirge Oederan

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Spielzeugmuseum Seiffen
bringt Kinderaugen zum Leuchten! Im 1953 eröffneten Erzgebirgischen Spielzeugmuseum in Seiffen steht historisches Spielzeug aus dem Erzgebirge im Mittelpunkt. Ausgangspunkt für das Museum war die „Holzspielwaren- und Holzausstellung Seiffen“ im August 1914, in der kleine Figuren aus der Reifendreher-Kunst – eine handwerkliche Fertigkeit aus Seiffen, bei der Holz in einer ganz bestimmten Art auf einer Holzdrehbank bearbeitet wird – präsentiert wurden. Klein Erzgebirge Oederan 200 Objekte im Maßstab 1:25 sind im Klein-Erzgbeirge zu bestaunen. Es sind Burgen, Schlösser oder ein einfacher Rummelplatz. Es gibt viel zu entdecken. Man lernt das Erzgebirge kennen und die Kinder machen große Augen, wenn die Eisenbahnen losfahren und sich einige der ca. 1300 handgeschnitzten Holzfiguren wie durch Zauberhand bewegen.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.
Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Seiffener Pyramidenhaus

Wenn man sich für die erzgebirgische Volkskunst interessiert, sollte man sich einen Besuch im Seiffener Pyramidenhaus nicht entgehen lassen. Exponate wie Nussknacker oder typisch erzgebirgische Weihnachtspyramiden sind bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die ebenfalls aus Holz bestehenden Pyramiden. Mit ihren detailgetreuen Schnitzereien werden sie von angezündeten Kerzen „angetrieben“ und drehen sich langsam um sich selbst. Eine weitere Besonderheit erzgebirgischer Volkskunst sind Schwibbögen. Sie werden bis heute in aufwändiger Handarbeit hergestellt und schmücken zur Weihnachtszeit fast jeden erzgebirgischen Haushalt.
Quelle: http://www.erzgebirge-travel.de/Regionales/Erzgebirge-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/
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Bergbaumuseum Altenberg

Das Bergbaumuseum Altenberg zeigt Ihnen einen umfassenden Einblick in die 550-jährige Geschichte des Bergbaus in Altenberg. Bereits im 15. Jahrhundert wurde hier in großen Massen Zinnerz abgebaut, was erst 1991 endgültig gestoppt wurde. Seit den 1950er Jahren befindet sich hier das Bergbaumuseum, das in der historischen Zinnwäsche, einem Schaustollen und einer Ausstellung viele interessante Informationen über die lange Geschichte des Bergbaus in der sächsischen Stadt vermittelt. Die historische Zinnwäsche ist ein wertvolles Zeugnis des Bergbaus der vergangenen Jahrhunderte. Quelle:http://www.erzgebirge-travel.de/Regionales/Erzgebirge-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/
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Burg Frauenstein

Die Ruine der Burg Frauenstein befindet sich auf einem fast 700 Meter hohen Granitfels in der Nähe der Stadt Frauenstein im östlichen Erzgebirge. Um 1200 erbaut diente sie anfangs vor allem als Grenzfestung zwischen Meißen und Böhmen und sollte die Handelsstraßen schützen, die durch den regen Silberabbau stark genutzt wurden. Ursprünglich bestand sie aus nur einem Turm, in der folgenden Zeit wurde sie jedoch erweitert. Neben einem zweiten Turm wurde auch ein Palas – ein repräsentativer Saalbau -, eine Kapelle und eine große Ringmauer errichtet. Heute gilt sie als eine der schönsten Ruinen Deutschlands, deren Erhalt vom „Förderverein Burg Frauenstein e.V.“ gefördert wird. Vorhanden sind bis heute die Ringmauer, einer der beiden Türme aus dem 13. Jahrhundert, die Burgkapelle, das Gefängnis und einige weitere Räume. Besichtigen Sie die Ruine mit seinen vielen Treppen, kleinen Gemächern, verschiedenen Skulpturen und der Aussichtsplattform mit einem wunderschönen Ausblick auf die Umgebung. Quelle:http://www.erzgebirge-travel.de/Regionales/Erzgebirge-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/
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Torgau

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Große Kreisstadt Torgau gelegen im Nordwesten des Freistaates Sachsen, an der Elbe zwischen Wittenberg und Meißen, ist  Torgau eine Stadt mit einer über eintausendjährigen Geschichte. Landschaftlich geprägt durch umgebende Heidegebiete und die Elbauenlandschaft ist Torgau der ideale Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Ausflugszielen. Für geschichts- und architekturinteressierte Besucher wird der Aufenthalt in der Stadt zum Erlebnis.
Wir können Ihnen nur auszugsweise einen Teil der Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Gern beraten wir Sie vor Ort in unseren Hotels zu den Ausflugszielen.
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Marktplatz und Rathaus

Das Rathaus von Torgau, ein Bau aus der Renaissance wurde 1563 erbaut und man versuchteeinen Bau zu erstellen, der neben dem Schloss Hartenfels noch bestehen kann und Ausdruck des Bürgertums von Torgau ist. Das Rathaus wurde direkt an die Nikolaikirche gebaut und Teile der Kirche befinden sich heute noch am Rathaus. Sehenswert ist auch der Runderker am Rathaus. Auf dem Marktplatz haben Cafes ihre Tische aufgestellt und es findet ein Landmarkt statt. In Bäckerstraße einer Seitenstrasse des Marktes befindet sich das älteste Spielwarengeschäft von Deutschland.
Quelle: http://www.reisefuehrer-deutschland.de
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Schloss Hartenfels

Schloss Hartenfels ab dem 15. Jahrhundert Sitz der Kurfürsten von Sachsen. Der bekannteste unter ihnen ist Friedrich der Weise, der schützend seine Hand über Martin Luther hielt. In der ständigen Austellung können die Wohnräume der Fürsten besichtigt werden. Sie waren zur ihrer Zeit die prächtigsten von Sachsen. Ein kleines Wunder ist der Wendelstein von Schloss Hartenfels. Eine Wendeltreppe ohne mittleren Stützpfeiler, die man selbst besteigen kann. Sehenswert ist das Lapidarium, ein Gewölbe des Schlosses in dem viele Figuren und Bildhauerarbeiten besichtigt werden können. Lohnenswert ist auch eine Besteigung des Hausmannturms der aus einer Höhe von 53 Meter eine schöne Aussicht auf Torgau bietet. Interessant ist, dass im Burggraben eine Bärenfamilie zuhause ist. Diese Tradition aus dem Mittelalter wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen.
Quelle:http://www.reisefuehrer-deutschland.de
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Stadtkirche St. Marien

Die Evangelische Kirchengemeinde Torgau blickt zurück auf eine bewegende Geschichte: Sie bewahrt und präsentiert mit der Schlosskirche den ersten Evangelischen Kirchenneubau, der von Martin Luther selbst geweiht wurde. In der spätgotischen Stadtkirche St. Marien ist der Grabstein der Katharine von Bora, Martin Luthers Ehefrau zu entdecken. Seit fast 500 Jahren ist das liturgische und theologische Erbe der Reformation hier lebendig. Erfahren Sie die ganz besondere Bedeutung dieser Orte: täglich von 10-18 Uhr (April - Oktober) und 10-16 Uhr (November - März). Quelle:http://www.evkirchetorgau.de/tourismus/besucher/
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Vogtland - Reisetips

Das Vogtland, gelegen im Vierländereck von Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen, ist als waldreiche Mittelgebirgsregion ein traditionelles Wandergebiet.

Der Freizeitpark Plohn mit seiner Wildwasserrutsche und vielen anderen Fahrattraktionen lädt besonders Familien mit Kindern zum Verweilen ein. Die Talsperre Pöhl, auch als das “Vogtländische Meer” bezeichnet, lockt mit sonnigen Liegewiesen und fröhlichen Dampferfahrten. In der Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz, dem Geburtsort des ersten deutschen Kosmonaten Siegmund Jähn, werden zahlreiche Satelliten- und Raketenmodelle, aber auch Raumanzüge und wissenschaftliche Dokumente zur Geschichte der Raumfahrt gezeigt.

Lohnenswert sind ein Ausflug auf den Schneckenstein, dem einzigen Topasfelsen Europas, aber auch eine Wanderung zum 845 m hohen Aschberg oder durch das wildromantische “Untere Göltzschtal” lohnen bei Vogtland Reisen.

Als “Musikwinkel” wird die Region um Markneukirchen, Erlbach, Klingenthal, Adorf und Schöneck bezeichnet. Hier werden seit mehr als 300 Jahren Musikinstrumente gefertigt.

Stadt Weida, die als Wiege des Vogtlandes gilt, ist einen Ausflug wert. Reizvoll ist hier eine Besichtigung der Osterburg oder eine Wanderung an der Aumatalsperre. Sehr gut mit der Vogtlandbahn zu erreichen, ist die Stadt Zwickau im Erzgebirge. Hier können Sie im Automobilmuseum vieles über die Geschichte des Automobilbaues erfahren.
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Schloss Voigtsberg - Oelsnitz

Oelsnitz liegt im Südwesten des Freistaates Sachsen am Ufer der Weißen Elster und im Herzen des Vogtlandes. Zentral ist auch seine Position im Vierländereck Thüringen - Bayern - Tschechien - Sachsen. Das vogtländische Plauen ist ca. 10km entfernt. Eine Besichtigung wert ist das Schloss Voigtsberg, dass vermutlich zwischen 1232 und 1249 durch Eberhard von Voigtsberg erbaut wurde. Es war seit dem 14. Jahrhundert ein wichtiger Amtssitz in Sachsen. In den Jahren 1874 bis 1924 wurde die Burganlage als "Gefängnisanstalt für Weiber" genutzt.
Sehenswert ist auch das Zoephelsche Haus, eines der ältesten Häuser der Stadt: Das Stadtbild wird noch von 2 weiteren markanten Gebäuden geprägt: die St. Jakobikirche (Höhe 73,5m) und das Rathaus am Marktplatz.
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Alaunbergwerk Ewiges Leben -Plauen

Das Alaunbergwerk "Ewiges Leben "im Stadtzentrum von Plauen wurde von 1542 bis 1548 betrieben. Bei der einstündigen Führung werden 650 Meter des alten Stollens abgelaufen mit einem Gewölbe, Waffenfunde aus Zeiten des Krieges, zwei Knappenstuben und eine Zisterne. Sehenswert sind natürlich auch das Alaun und geologische Faltungen des Untergrundes.
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Burg Mylau

Die Burg Mylau ist am besten erhaltene Burg im sächsischen Vogtland. Baubeginn für die Burg war 1180 und zwischen 1370 und 1420 wurde die Burg im Stil der Gotik erweitert und erhielt ihr heutiges Aussehen. In der Burg befindet sich ein Heimatmuseum das die Geschichte der Burg und von von Mylau mit vielen Ausstellungsstücken und Dokumenten belegt. Auch findet man Informationen zum Bau der Elstertal- und der Göltzschtalbrücke. Bereits 1909 wurde das Naturkundemuseum eingerichtet.
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Göltzschtalbrücke Größte Ziegel Brücke der Welt

Eine lohnenswerte und auch beeindruckende Ansicht bietet die Göltzschtalbrücke bei dem Ort Mylau im Vogtland. Sie wurde etwa 1850 erbaut und ist mit einer Länge von 574 Metern und einer Höhe von 78 Meter über vier Etagen die die größte Zigel Bücke der Welt. Für den Bau wurden insgesamt 26 Millionen Ziegel verwendet.
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