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Kurort Bärenfels – zwischen Spitzberg und Hofehübel

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Nur ca. 1 1/2 Stunde von uns entfernt, (55,4 km, 1 Stunde 21 Minuten S177 und S192) auf einer Fahrt durch den Tharandter Wald über Dippoldiswalde, mitten im Erzgebirge, als Ortsteil der Gemeinde Altenberg begrüßt Sie
der Kurort Bärenfels. Umgeben von Wäldern und blühenden Gebirgswiesen liegt, eingebettet vom Spitzberg (750m) und Hofehübel (740m), begrenzt von den Gebirgsflüssen Pöbelbach und Rote Weißeritz der kleine, 340 Einwohner zählende Kurort Bärenfels.

Ein Ort der Ruhe und Erholung

Der Kurort eignet sich besonders zur Erholung von Stress, körperlichen Überlastungen und nach überstandenen Krankheiten. Bärenfels ist kein Luxusort mit vielen Vergnügungseinrichtungen, sondern ein Ort der Ruhe und Entspannung.


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Meißner Glockenspiel im Kurort Bärenfels

Meißner Glockenspiel
Meißner Glockenspiel

Glocken des Friedens im Kurpark Bärenfels

Diese Anlage im Kurpark Bärenfels wurde im Jahre 1955 in NAW-Stunden (freiwillige kostenlose Arbeitseinsätze) durch die Bürger des Ortes errichtet. Die Glocken sind aus Meißner Porzellan und wurden im Jahre 1947 Bärenfels von der Manufaktor in Meißen gestiftet.

Die ersten Jahre wurden die Klöppel der 25 Glocken über Druckluft und Blasebalgs und ab 1971 elektromagnetisch ausgelöst. Die Anlage wurde über Walzen und Papierlochstreifen gesteuert. 1986 wurde dann aufgrund des Verschleißes dieses Mechanismus eine elektronische Steuerung eingebaut. Es ist auch das einzige derzeit bekannte Porzellanglockenspiel in einer Höhenlage von 700 m, das ganzjährig in Betrieb ist.

Je nach Jahreszeit variieren Spielzeiten und auch die angespielten Lieder

Bei einem Besuch von Bärenfels schauen Sie doch bitte bei unserem Kollegen vom Gasthof und Fairpreis-Hotel Bärenfels rein und lassen sich durch die urgemütliche Athmossphäre und das ausgezeichnete Essen verwöhnen.

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Walderlebniszentrum Historischer Forsthof Bärenfels

Am nördlichen Rand der Ortschaft Bärenfels findet sich der historische Forsthof.

Otto Eduard Schmidt schreibt in seinem Buch „Kursächsische Streifzüge“ 1928, Seite 316: „Vielleicht schon vorher (vor 1519) war jenseits des tiefeingeschnittenen Weißeritztales das Bernsteinsche Vorwerk Bärenfels angelegt worden, aus dem das selbständige Rittergut Bärenfels hervorwuchs, jetzt der Sitz der Forstmeisterei.“ Im 17. Jahrhundert übernahm der sächsische Kurfürst Johann Georg der Erste den Besitz, das Rittergut wurde zur Oberförsterei und ist seit dieser Zeit ununterbrochen Sitz einer Forstverwaltung.

Eine sehr sehenswerte Ausstellung informiert die Besucher über die Geschichte der Wälder im Osterzgebirge sowie das Leben und die Arbeit von Hermann Krutzsch.

Rund um den Forsthof zeigt das im Jahr 2000 angelegte Arboretum die typischen Baum- und Straucharten von acht natürlichen Waldgesellschaften. Das Arboretum ist auch ohne Führung jederzeit begehbar.

Eine Wanderung entlang der Naturlehrpfade über den angrenzenden Hofehübel lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Hier lässt sich viel Interessantes zu den heimische Tier- und Pflanzenarten entdecken und man bekommt einen Einblick in die Anfänge der naturgemäßen Waldwirtschaft.

 

  • Führungen:mittwochs 10 Uhr am Forsthof
  • Dauer: ca. 1,5 – 2 Stunden
  • Kosten: Erwachsene 3 EUR; Kinder 1,50 EUR

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